Neuer Vorsitzender für die AWO Alsdorf-Burg

 

 

 

Der neue Vorstand der Arbeiterwohlfahrt Alsdorf-Burg
mit Dieter Niedermaier (3.v.l.) 
an der Spitze
will die Ortsgruppe in ruhigem Fahrwasser weiterführen.
FOTO: AwO

 

 

 

 

 

ALSDORF. Dieter Niedermaier ist der neue Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Alsdorf-Burg. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde er zum Nachfolger von Theo Preißler gewählt, der seine Funktion als Vorsitzender niedergelegt hatte.

Neben Kathi Riedel ist nun auch Sadi Ünal stellvertretender Vorsitzender des Awo- Ortsvereins. Auch er wurde von der Mitgliederversammlung, die in der Awo- Begegnungsstätte in der Alsdorfer Burg stattfand, mit einem überzeugenden Wahlergebnis gewählt. Hannelore Eiche, die „Finanzchefin“ der Awo-Burg, hatte die Versammlung in Absprache mit Kathi Riedel organisiert. Sie eröffnete auch die Versammlung und dankte dabei Theo Preißler für dessen Engagement.

Sie begründete die Personalvorschläge, die der geschäftsführende Vorstand einstimmig erarbeitet habe. Dabei hob Eiche hervor, dass die Awo Alsdorf-Burg jetzt die Chance habe, ihren Vorstand deutlich zu verjüngen und so für eine längere Zeitphase Kontinuität in ihre Arbeit zu bringen. Auf Bitte des geschäftsführenden Vorstandes leiteten die Awo-Mitglieder Hans Vorpeil und Hans-Peter Thelen die erforderlich gewordenen Ergänzungswahlen. Beide lobten die hervorragende Vorbereitung der Versammlung durch Hannelore Eiche, womit der Grundstein dafür gelegt worden sei, dass die Arbeit der Awo Alsdorf-Burg ohne Brüche fortgesetzt werden könne. Sie dankten Dieter Niedermaier und Sadi Ünal für ihre Bereitschaft, die Awo Alsdorf-Burg in ruhigem Fahrwasser weiter zu führen. Dieser Dank galt auch Ingrid Bauer, Anni Schwarz sowie Mevluet Zorlu, die in Zukunft als Beisitzer die Awo ehrenamtlich unterstützen wollen. Auch sie wurden von der Versammlung in diese Funktionen gewählt. In seinem Schlusswort unterstrich Dieter Niedermaier, dass er als Awo-Vorsitzender auf vertrauensvolle Teamarbeit setze. „Wir bleiben eine Gemeinschaft, die sich dem Sozialwohl verpflichtet sieht und deren Begegnungsstätte in der Burg allen Menschen offen steht“, bekräftigte Niedermaier.

Super Mittwoch, 13.12.2017